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Rechte und Pflichten im gemieteten Garten

Rechte und Pflichten im gemieteten Garten

Rechte und Pflichten im gemieteten Garten

Im Sommer ist ein Garten ein Traum: eine Wiese zum Spielen, ein Beet zum Blumen pflücken und ein Planschbecken zum Abkühlen. Wir geben Tipps, was Sie als Mieter in Ihrem Garten dürfen und was Sie beachten sollten.

Nutzen: Sie dürfen den gemieteten Garten alleine nutzen, wenn Sie dies mit dem Vermieter vertraglich vereinbaren. Bei einem Einfamilienhaus gehört der Garten meist einfach mit dazu.

Pflanzen und säen: Sie dürfen als Mieter in Ihrem gemieteten Garten Blumen säen und Gemüse setzen. Gegen kleine Sträucher sagt niemand etwas. Anders sieht es mit der Gestaltung durch Bäume oder Pflasterung aus. Dies bedarf der Zustimmung des Vermieters.

Garten pflegen durch den Mieter: Wer den Garten nutzt, muss ihn pflegen, zumindest, wenn es so im Mietvertrag steht. Zu den üblichen Pflegearbeiten gehören Unkraut entfernen, Rasen mähen und Laub harken. Der Vermieter kann dem Gartenmieter weitere Arbeiten im Vertrag auferlegen. Die Geräte für die üblichen Gartenarbeiten müssen Sie sich selber anschaffen.

Garten pflegen durch Dritte: Mieter und Vermieter können im Mietvertrag vereinbaren, dass ein Dienstleister die Gartenpflege übernimmt. Die Kosten legt der Vermieter auf die Betriebskosten um.

Möblieren: Sie dürfen Gartenmöbel aufstellen und einen Sandkasten oder ein Spielhaus errichten. Der Aufbau einer Kompostkiste oder eines Insektenhotels ist ebenso zulässig. Wichtig: Bei einem Auszug haben Sie die Pflicht, alle Gegenstände mitzunehmen!

Feiern: Ein gelegentlicher Kindergeburtstag oder ein ruhiges Beisammensein am frühen Abend ist meist kein Problem. Nach 22 Uhr sieht es anders aus. Am besten Sie sprechen sich mit den Nachbarn ab und reduzieren die Lautstärke. Berücksichtigen Sie die Bedürfnisse der Anwohner!

Grillen: Wer wann und wie oft grillen darf, ist unterschiedlich geregelt. Hier hilft ein Blick in den Mietvertrag und die Hausordnung. Wichtig ist, Belästigungen der Nachbarn zu vermeiden. Nehmen Sie einen Elektro- oder Gasgrill! Und: Grillen Sie nur gelegentlich, dann entsteht kein Ärger!

Wie immer gilt: Reden und Rücksicht nehmen, verhindert Missverständnisse!

10 Tipps für eine erfolgreiche Wohnungsbesichtigung

Zehn Tipps für eine erfolgreiche Wohnungsbesichtigung

Umgebung erkunden

Schauen Sie sich vor dem Termin die Gegend rund um die Wohnung an. Gibt es Geschäfte in der Nähe? Sind ausreichend Parkplätze vorhanden? Wie weit ist der Weg zur nächsten Bushaltestelle? Wie sicher ist der Stadtteil nachts? Mit diesem Wissen, schätzen Sie ein, ob die Umgebung zu Ihrem Leben passt.

Pünktlich sein

Der erste Eindruck zählt! Erscheinen Sie exakt zum vereinbarten Termin zur Besichtigung der Wohnung. Ein zuverlässiger Interessent ist für den Vermieter ein potentieller Mieter.

Zeit mitbringen

Manchmal entscheidet der Vermieter direkt vor Ort, wen er gerne als Mieter hätte. Dann brauchen Sie Zeit, denn ein ausführliches Gespräch zum Mietverhältnis oder die Erläuterung des Vertrags dauernt. Eine Stunde ist dann schnell um!

Unterlagen vorlegen

Bringen Sie zum Termin die Unterlagen mit, die der Vermieter angefordert hat. Heute sind manchmal „Bewerbungsmappen“ gefragt, die eine kurze Selbstdarstellung, die Auskunft zur Bonität und Gehaltsnachweise beinhalten. Mit den Unterlagen hat der Vermieter alle notwendigen Informationen auf einen Blick.

Eigene Fragen notieren

Voller Vorfreude starten Sie die Besichtigung. Eine halbe Stunde später ist alles vorbei und Sie haben noch viele Fragen übrig. Deshalb: Schreiben Sie vor der Besichtigung Ihre Fragen auf und stellen Sie sie beim Termin. Ihre Vorbereitung beeindruckt den Vermieter und erleichtert Ihre eigene Entscheidung!

Mit den aktuellen Mietern und Nachbarn sprechen

Zum Termin der Besichtigung wohnt der Vormieter häufig noch in der Wohnung. Nutzen Sie die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch. Mit ein bisschen Glück bekommen Sie die Stimmung mit, die im Mietverhältnis und im Haus herrscht.

Räume ausmessen

Der erste Eindruck stimmt! Dann messen Sie nach, ob die Möbel in jeweiligen Räume passen. Fragen Sie nach einem Plan der Wohnung. Sie können dann in aller Ruhe zu Hause ausrechnen, ob die Möbel und Wohnung zusammenpassen.

Alle Sinne nutzen!

Machen Sie in der Wohnung kurz die Augen zu, konzentrieren Sie sich und schnuppern Sie intensiv. Bitten Sie alle Anwesenden kurz ruhig zu sein und hören Sie! Fühlen Sie sich jetzt wohl, dann ist die Wohnung die richtige!

Licht und Wärme prüfen

Passen die Heizkörper zur Größe der Wohnung? Ist die Wohnung zur Sonnenseite mit Rollos ausgestattet? Lassen die Fenster ausreichend Licht hinein? Die richtige Belichtung und Temperatur sind zum Wohlfühlen wichtig.

Zeit für die Entscheidung nehmen

Die Wohnung ist perfekt, die Mietbedingungen sind stimmig und der Vermieter ist nett. Trotzdem: Bitten Sie um einen Tag Zeit und überdenken Sie die Entscheidung!

Viel Erfolg bei der Suche nach der perfekten Wohnung!

Frühlingskur für Gartenmöbel –Tipps für die perfekte Pflege

Gartenmöbel

Frühlingskur für Gartenmöbel –Tipps für die perfekte Pflege

Die ersten warmen Tage stehen vor der Tür. Die Terrasse wird bald zum Wohnzimmer im Freien. Jetzt ist die richtige Zeit, die Gartenmöbel zum Strahlen zu bringen. Wir geben Ihnen Tipps zur Reinigung und Pflege für das Gartenmobiliar.

Woraus bestehen die Gartenmöbel?

Die wichtigste Frage vor dem Putzen ist: Aus welchem Material sind die Gartenmöbel hergestellt? Zu den häufig eingesetzten Werkstoffen gehören Kunststoffe, Aluminium, Rattan, Hartholz und Metall. Jedes Material wird auf eine besondere Art und Weise behandelt. Bei neuen Möbeln ist auf der Rückseite ein Etikett zu erkennen, aus dem das Material hervorgeht.

Schnell und einfach sauber: Kunststoffmöbel

Gerade aus dem Schuppen geholt, wirken die weißen Gartenstühle verstaubt und haben Flecken. Jetzt ist erst einmal Wasser angesagt: Mit Lappen und warmen Wasser lassen sich Staub und kleine Flecken leicht entfernen. Ein Spritzer Spülmittel hilft gegen Fettrückstände. Verdünnter Essig wirkt gegen Kalk und Schimmel. Mit Backpulver und Zahnpasta lassen sich festsitzende Verschmutzungen lösen. Wichtig ist, keine scheuernden Schwämme zu verwenden.

Robust: Tisch und Bänke aus Holz

Bei Holzmöbeln hängt die Pflege mit der Art des Holzes zusammen. Weiche Nadelhölzer wie Fichte und Kiefer sollten nur kurzfristig ungeschützt draußen stehen. Modernes Gartenmobiliar aus Teak, Robinie oder Douglasie ist robuster. Diese Harthölzer reinigt der Freiluftliebhaber am besten mit Wasser und bei Bedarf mit einem Spritzer Spülmittel oder ein bisschen Seife. Wer das Holz aufarbeiten möchte, entfernt Staub und leichte Verunreinigungen mit einer Bürste und streicht das Holz mit einem klaren oder gefärbten Pflegeöl ein.

Stahlhart und pflegeleicht: Möbel aus Metall

Beschichtete Metallmöbel werden am einfachsten mit Wasser und Spülmittel feucht abgewischt. Bei hartnäckigen Flecken sollte man die Feuchtigkeit kurz einwirken lassen. Dies gilt auch für Möbel aus einer Kombination von Aluminium und Polyrattan. Beschädigte Stellen lassen sich mit einem Lack verschließen. Nach der Reinigung von Edelstahl ist der Einsatz einer Politur angesagt, damit das Metall glänzt.

Jetzt dürfen die warmen Frühlingstage kommen.

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